Begegnungen mit Sri Ramana Maharshi

Begegnungen mit Sri Ramana Maharshi, Teil Eins

Eine Deutsch Übersetzung von
Power of the Presence, Part One

Herausgeben von David Godman


Übersetzt von Markus Horlacher

336 Seiten

Taschenbuch

ISBN: 9-780988-528512

Herausgeber: David Godman, 2014

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IM ERSTEN BAND DIESER deutschen Übersetzung der Trilogie „The Power Of The Presence“ beschreiben acht Personen unterschiedlichster Herkunft, wie sie die Gegenwart des großen Weisen Indiens – Sri Ramana Maharshi – aus nächster Nähe erlebten. Die einen Berichte waren bisher noch nie gedruckt und die anderen nur in indischen Sprachen oder gänzlich unbekannten Zeitschriften veröffentlicht worden.

Das von Markus Horlacher übersetzte Buch enthält zahlreiche, erst kürzlich restaurierte Fotos von Personen und Orten, die darin erwähnt werden. In der englischen Version sind diese Bilder nicht enthalten.

Die deutsche Version des zweiten und dritten Bandes wird in Kürze erscheinen.

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Auszug

Swami Madhavatirtha (1895-1960) war ein erfolgreicher Schriftsteller. Er schrieb zahlreiche Artikel über eine Vielfalt von spirituellen Themen. Im Laufe seiner langen und sehr produktiven Laufbahn verfasste er mehr als hundert Bücher in seiner Muttersprache Gujarati und einige in Englisch. Er studierte Vedanta von 1913 bis 1919, doch in den darauffolgenden Jahren zog es ihn zunehmend zu den Lehren von Sri Aurobindo. Er führte mehrere lange philosophische Gespräche mit ihm, die ihn jedoch nicht zufriedenstellten. 1926 trennte er sich endgültig von Sri Aurobindo und setzte seine spirituelle Suche anderswo fort.

Im August 1944 kam er zum Sri Ramanasramam und blieb zwei Wochen. Es war dies sein einziger Besuch im Ashram. Obwohl man nicht sagen kann, er sei ein Devotee von Bhagavan geworden, schrieb er in seinem in Gujarati verfassten Buch Ramana Maharshi Parichaya Temno Ane Bodha (das Leben und die Lehren von Ramana Maharshi), dass der kurze Aufenthalt den Verlauf seines Lebens wesentlich verändert habe. Bhagavan riet ihm, seine Vortragsreisen einzustellen, an einem Ort zu bleiben und seine Energien zu verwenden, um im Selbst gefestigt zu werden. Swami Madhavatirtha errichtete darauf einen Ashram in der Nähe von Ahmedabad, schränkte seine Aktivitäten ein und verbrachte den größten Teil seines restlichen Lebens dort.

1944 lud mich Sri Manu Subedar ein, mit ihm zum Sri Ramanasramam zu reisen. Wie vereinbart trafen wir uns in Bombay, doch die Umstände erlaubten ihm nicht, weiterzureisen. Ich beschloss, alleine zum Aufenthaltsort des Weisen vom Arunachala zu fahren, da ich schon viel über ihn gelesen und gehört hatte.

Am 14. August kam ich im Ashram an. Mein erstes darshan von Sri Maharshi ergab sich in der Speisehalle. Es war völlig ohne scheinheilige Gewohnheiten; ich fühlte mich sofort behaglich wie zuhause und in Einklang mit der Umgebung des Weisen. Sein freundlicher Willkommensblick erweckte in mir ein Gefühl von unbeschreiblichem Glück, das während des ganzen Besuches anhielt. Wenn ich bedeutende Orte aufsuchte, schrieb ich meine Eindrücke immer auf, um sie anderen Suchenden zugänglich zu machen. Die Notizen aus dem Sri Ramanasramam bildeten die Grundlage für mein Buch in Gujarati über Sri Ramana Maharshi, das von Sri Manu Subedar für den Verlag ‚Sastu Sahitya‘ herausgegeben wurde.

Zuerst will ich ein eher mystisches Erlebnis erwähnen, das ich bei diesem Besuch hatte. Da es schwierig ist, ein solches zu beschreiben, verwende ich zur Verdeutlichung ein Beispiel aus dem Srimad Bhagavatam. Dort heißt es, dass Gott kurz vor Sri Krishnas Geburt in Vasudevas Herz eintrat, der daraufhin leuchtete wie die Sonne. Später ging dieses Licht durch einen bloßen Blick Vasudevas auf Devaki über, die danach wie der Mond leuchtete. In der Speisehalle, am ersten Tag meines darshans von Sri Maharshi, sah ich im Blick des Weisen den blendenden Glanz der Sonne. An einem folgenden Tag, als ich in der Halle in seiner Gegenwart saß, erkannte ich den gleichen Glanz in seinem Blick. Er schien mich bis zum Kern meines Wesens zu durchdringen, so wie das Licht Gottes durch Vasudeva in Devaki übergegangen war. Mein Atem schien eine Weile stillzustehen und mein Geist wurde in einen spirituellen Bereich von unsagbarem Frieden und Glück gehoben.

Durch Nicht-Verhaftung und kritische Urteilsfähigkeit kann man sakshibhava, den Zustand des beobachtenden Selbst, anstreben, doch es gibt einen höheren Zustand, in dem man Einheit mit allem Existierenden verwirklicht. Auf Sanskrit heißt das abhinnabhava. Obwohl dieser Zustand, den der Maharshi erlangt hatte, das Fassungsvermögen eines gewöhnlichen Schülers übersteigt, kann man die Bedeutung und das Wesen von abhinnabhava zu einem gewissen Grad erahnen, wenn man einige Zeit in der gesegneten Gegenwart eines großen Weisen wie des Maharshi verbringt.

Als ich in der Halle saß, beobachtete ich wie der Maharshi gänzlich unbekümmert auf dem Sofa ruhte, während ein Strom von Besuchern an ihm vorbeizog, wobei sich jeder vor ihm niederwarf. Dennoch konnte ich mühelos die Grundeinstellung von abhinnabhava in ihm erkennen. Ich kann mit Gewissheit sagen, dass er durch sein abhinnabhava das Innerste der Besucher berührte, die dadurch in sich selbst die Gegenwart des universellen Geistes fühlen konnten, der das Denken überschreitet. Nachdem ich begriffen hatte, dass der Maharshi die Kraft des Selbst auf diese Weise ausstrahlte, beschloss ich ihn zu fragen, wie ich mich vorbereiten soll, damit ich die Übermittlung der Gnade in seiner Gegenwart empfangen kann.

Frage: Welcher Geisteszustand ist für uns erforderlich, um die Übertragung des Selbst in Ihrer Gegenwart empfangen zu können?

Maharshi: Halten Sie Ihren Geist reglos. Das ist genug. Während Sie in dieser Halle sitzen, bekommen Sie spirituelle Hilfe, wenn Sie still bleiben. Das Ziel aller Übungen ist, alle Übungen aufzugeben. Sobald der Geist reglos wird, erfährt man die Kraft des Selbst. Die Wellen des Selbst durchdringen alles. Man beginnt sie zu erfahren, wenn der Geist in Frieden ist.

F: Sollte ich meinen Blick auf Ihre Augen richten oder auf Ihr Gesicht? Oder ist es besser, wenn ich mit geschlossenen Augen dasitze und mich auf etwas Bestimmtes konzentriere?

M: Schauen Sie auf Ihr eigenes wahres Wesen. Es ist unwesentlich, ob die Augen geschlossen oder offen sind. Überall ist bloß das Eine, darum ist es dasselbe, ob Sie die Augen offen oder geschossen halten. Wenn Sie meditieren wollen, meditieren Sie über das ‚Ich‘. Es ist in Ihnen. Es ist atman. Da es keine Augen hat, besteht keine Notwendigkeit, die Augen zu öffnen oder zu schließen. Wenn Sie Selbsterkenntnis erlangen, gibt es keine Vorstellungen über die Welt mehr. Ob die Fenster des Raumes, in dem Sie sitzen, offen oder zu sind; Sie bleiben die gleiche Person im gleichen Zustand. Ebenso spielt es keine Rolle, ob die Augen offen oder geschlossen sind, wenn Sie im Zustand der Wirklichkeit verbleiben. Es macht wenig aus, ob äußere Handlungen vor sich gehen oder nicht.

Das wechselseitige Verhältnis zwischen dem Maharshi, seinem abhinnabhava und dem Schüler, der in seiner Gegenwart sitzt, ist wie die Beziehung eines Radiosenders und eines Empfängers. Wenn der Besucher wirklich den vollen Nutzen aus der wohlwollenden, stillen Gegenwart des Weisen ziehen will, muss er den Geist, nach obigem Vergleich der Empfänger, auf die richtige Wellenlänge einstellen. Die Stille des Weisen ist stetig und strahlt ihren Segen aus, ob der Weise der Welt gewahr zu sein scheint oder nicht. Im Gegensatz zum Radiosender, der nur zu gewissen Zeiten Signale aussendet, übermittelt er die spirituelle Kraft sogar unaufhörlich. Doch der Schüler, der noch der verhüllenden Macht von maya unterworfen ist, kann er keinen Nutzen aus diesem immerwährenden Fluss erlangen, sofern er nicht bereit ist, ihn zu empfangen. Im Gespräch mit einem Devotee verglich der Maharshi seine Gnade mit einem Radiosender.

F: Manche sagen, es sei eigennützig, sich um die eigene Befreiung zu bemühen. Man sollte stattdessen durch selbstlosen Dienst für Andere Gutes tun.

M: Diese Leute meinen, jnanis seien selbstsüchtig, doch sich selbst halten sie für selbstlos. Diese Einstellung ist falsch. Der jnani lebt in der Erfahrung von brahman und die Auswirkung davon breitet sich über die ganze Welt aus. Eine Radiosendung entsteht an einem Ort, doch sie kann auf der ganzen Welt empfangen werden. Wer daraus Nutzen ziehen will, kann es tun. Ebenso breitet sich die Selbstverwirklichung des jnani überall aus, und wer immer es will, kann sich darauf einstimmen. Dies ist kein geringer Dienst.

Dies waren zufriedenstellende Antworten auf meine Fragen, wie man sich verhalten sollte, um die Ausstrahlung der Gnade des Maharshis vollständig empfangen zu können. Darauf stellte ich noch einige Fragen über mein persönliches sadhana.

F: Habe ich in meinem jetzigen Zustand genügend Vertrauen, Demut und Ergebenheit? Wenn nicht, wie kann ich das verbessern?

M: Sie sind makellos und vollkommen [poorna]. Geben Sie die Idee von Unvollständigkeit auf. Es gibt nichts zu vernichten. Ahankara, das individuelle ‚Ich‘, ist nicht wirklich. Es ist der Geist, der sich bemüht, und der Geist ist nicht wirklich. So wie man ein Seil, das man mit einer Schlange verwechselt, nicht vernichten muss, so muss man auch den Geist nicht töten. Der Geist verschwindet, wenn man ihn als solchen erkennt. Das, was nie existiert, ist schon beseitigt.

F: Sollte ich in einer bestimmten Haltung und auf einer Grasmatte sitzen?

M: Standhaftigkeit im Selbst ist die wirkliche Haltung. Seien Sie in dieser Stellung beständig. In welcher Körperhaltung sitzt denn atman? Es ist falsch zu sagen, es gäbe keine Selbsterkenntnis ohne asanas [Yogahaltungen]. Atman hat sie nicht nötig. Der Zwang, eine bestimmte Körperstellung einnehmen zu müssen, wühlt den Geist auf.

F: Ich leiste Propagandaarbeit, indem ich religiöse Schriften veröffentliche. Ich übe japa und Mantra, ich schreibe, besinge die Herrlichkeit Gottes, studiere und lehre. Soll ich damit fortfahren oder nicht? Anders gesagt: Soll ich meine Arbeit weiterführen, während ich die Ergründung ‚Wer bin ich‘ praktiziere?

M: Wenn Sie all diese Arbeit leisten wollen und fähig sind, es zu tun, ohne die Selbstergründung aufzugeben, können Sie es tun. Die Arbeit wird in Übereinstimmung mit Ihrem prarabdha [zugeteiltes Schicksal] weitergehen. Sie müssen jedoch zuerst den Zweck Ihres japas, Singens und Dienstes verstehen. Seien Sie, wie Sie sind. Wirklichkeit ist der wahre japa: Japa und Gott sind eins. Der Name und das Benannte sind das Gleiche. Der große Devotee Namdev hat gesagt... (an diesem Punkt nahm der Maharshi eine alte Ausgabe von The Vision zur Hand und las daraus):

1Engmaschig durchdringt der Name den Himmel, die Unterwelt und das gesamte Universum. Wer kann ermessen, zu welchen Tiefen der Unterwelt und wie hoch in den Himmel er reicht? Die Unwissenden durchleben die 84 lakh [8,4 Millionen] Arten der Geburten, weil sie die Essenz der Dinge nicht erkennen. Namdev sagt: „Der Name ist unsterblich. Formen gibt es unzählige, doch der Name ist all das.“

2Der Name ist Form und Form ist der Name. Es gibt keinen Unterschied zwischen Name und Form. Gott offenbarte sich und nahm Namen und Gestalt an. Daher der Name, den die Veden festlegten. Gib acht, kein Mantra ist größer als der Name. Nur Unwissende behaupten das. Namdev sagt: „Der Name ist Keshava [Gott] selbst.“ Das wissen nur die liebenden Devotees des Herrn.

3Das alldurchdringende Wesen des Namens kann nur erfasst werden, wenn man das eigene ‚Ich‘ erkennt. Wenn der eigene Name nicht erkannt ist, ist es unmöglich, den alldurchdringenden Namen zu verstehen. Wenn man sich selbst kennt, findet man den Namen überall. Den Namen für getrennt vom Benannten zu halten, erzeugt Täuschung. Namdev sagt: „Frag die Weisen.“

4Niemand kann den Namen durch Erkenntnis, Meditation oder Entsagung verwirklichen. Ergib dich zuerst den Füßen des Gurus und erkenne, dass ‚Ich‘ selbst dieser Name ist. Hast du die Quelle dieses ‚Ich‘ gefunden, lass deine Persönlichkeit in diese Einheit übergehen, die in sich selbst existiert und ohne Zweiheit ist. Der Name, der über dvaita [Dualität, Zweiheit] und dvaitatita [das, was jenseits von Zweiheit ist] hinausgeht, ist in die drei Welten gekommen. Dieser Name ist parabrahman [das höchste brahman], wo kein Handeln aus der Dualität entspringt.[1]

Die Vorstellung, dass das ‚Ich‘ der erste und letzte Name Gottes ist, ist entscheidend, um die Lehren des Maharshi über das Wesen Gottes zu verstehen, und das Mittel um ihn zu erreichen. Einem anderen Besucher, der über japa nachfragte, wurde dies bestätigt.

F: Zurzeit meditiere ich über die Gestalt einer Gottheit. Ich übe auch japa gemäß den Anweisungen, die ich von meinem Guru erhalten habe. Bin ich geeignet, die Ergründung ‚Wer bin ich‘ auszuüben?

M: ‚Ich‘ ist auch das Gurumantra. Die Brihadaranyaka Upanishad besagt, dass der erste Name Gottes ‚Ich‘ sei. Aham nama abhavat

[‚Ich‘ wird zum Namen]. Om kam später. Atman übt immer den japa ‚Ich, Ich‘. Ohne den Übenden des japa erkennt niemand den japa. Jedermann übt ständig den japa des ‚Ich‘. Durch die Konzentration auf dieses ‚Ich‘ wird die Meditation verbessert. Das Ergebnis solcher Meditation ist Erkenntnis. Wenn Sie trotzdem über eine Gestalt meditieren wollen, können Sie das tun. Das sadhana, das einer Person liegt, ist die richtige Methode für diese Person.

Nachdem ich Maharshis Ansichten über den Namen Gottes vernommen hatte, fuhr ich mit persönlichen Fragen fort:

F: Welche Bücher sollte ich für mein swadhyaya [persönliches Studium] lesen?

M: Das Selbst ist das wirkliche Buch. Sie können überall in dieses Buch schauen; niemand kann es Ihnen wegnehmen. Wann immer Sie frei sind, wenden Sie sich dem Selbst zu. Danach können Sie lesen, was Sie wollen.

F: Wie kann ich Müdigkeit, Angst und Unbehagen beseitigen, die während der Meditation aufkommen?

M: Finden Sie heraus, wem diese Fragen einfallen. Wenn Sie das tun, werden sich diese Probleme auflösen. Sie sind nicht dauerhaft. Schenken Sie ihnen keine Beachtung. Wenn Zweiheit erfahren wird, kommt Angst auf. Sie kommt nur auf, wenn man Andere für getrennt von sich hält. Wenn Sie Ihren Geist auf das Selbst richten, vergehen Angst und Unbehagen. Wenn Ihr Geist jedoch wie jetzt unruhig ist, kommt immer wieder eine andere Art von Angst auf, sobald Sie versuchen, eine zu entfernen. Das kann endlos so weitergehen. Es ist mühselig, die Blätter eines Baumes einzeln zu pflücken. Die Empfindung ‚Ich‘ ist die Wurzel aller Gedanken. Wenn Sie die Wurzel vernichten, werden die Blätter und Äste dahinwelken. Statt sich schlechte Gewohnheiten anzueignen und dann Heilmittel dagegen zu suchen, ist es besser, darauf zu achten, dass solche Gewohnheiten gar nicht erst entstehen.

F: Während und nach der Meditation kommen mir Gedanken über die unglücklichen Menschen der Welt auf.

M: Finden Sie zuerst heraus, ob es ein ‚Ich‘ in Ihnen gibt oder nicht. Es ist das Ego-‚Ich‘ [ahankara], dem diese Gedanken aufkommen und als Folge davon fühlen Sie sich schwach. Finden Sie deshalb heraus, wie die Identifikation mit dem Körper stattfindet. Sich mit dem Körper gleichzusetzen ist die Ursache aller Not. Wenn Sie in das Ego-‚Ich‘ hineinfragen, werden Sie dessen Ursprung finden und dann können Sie es beseitigen. Nachher werden keine Fragen dieser Art, wie Sie sie jetzt stellen, aufkommen.

Fußnote

1. The Philosophy of the Divine Name von Namdev erschien zuerst in einer englischen Übersetzung in der 1937er Ausgabe von The Vision, der Zeitschrift des Ramdas Ashram in Kerala. Da die Übersetzung eher dürftig war, habe ich mir die Freiheit genommen, eine angemessenere zu benutzen. Die ursprüngliche Übersetzung befindet sich in Talks with Sri Ramana Maharshi, talk no. 439. Die Version, die ich benutzt habe, befindet sich einige Seiten weiter im gleichen Buch, talk no. 448. 268 Begegnungen mit Sri Ramana Maharshi. [ZURÜCK]